Mit Hilfe der Hückel-Theorie wurde berechnet, dass der Carbonylsauerstoff im Lösungsmittel N-Ethyl-2-Pyrrolidon (NEP) im Vergleich zu N-Methyl-2-Pyrrolidon (NMP) eine höhere Elektronegativität aufweist, was auf eine stärkere Wechselwirkung mit PbI2 hinweist. Die Ersetzung von NMP durch NEP im Lösungsmittel erhöhte effektiv die kristalline Qualität dünnfilmsolarer Perowskit. Durch die technologische Übung der Hilfskristallinitätsmodifikation durch Abkratzen kann der höchste photoelektrische Umwandlungswirkungsgrad (PCE) von Solarzellen aus Perowskit FAPbI3 von 20,25 % auf 21,05 % und der durchschnittliche Wirkungsgrad von 18,43 % auf 19,50 % erhöht werden. Unter Bedingungen einer relativen Luftfeuchtigkeit von 10 % bis 20 % und normaler Raumtemperatur können unverkapselte Geräte nach 1.200 Stunden weiterhin 82,1 % ihrer anfänglichen Effizienz beibehalten. Darüber hinaus ist diese Strategie auch auf das System von Vorläuferlösungen mit Doppelkationen (FA0,95Cs0,05PbI3) anwendbar, was eine gewisse Universalität zeigt und zur Erforschung der Herstellung von Perowskit-Solarzellen in der Atmosphärenumgebung beiträgt.
关键词
Perowskit-Solarzellen; Druckgeräte in atmosphärischer Umgebung; Modifikation der Kristallinität