Optimierung der thermischen Stabilität eines neuen roten Phosphors in einem selbstreduzierenden System durch kontrollierte Kristallisation

LU Shiwei ,  

DONG Rui ,  

BAI Yuxing ,  

DU Haihong ,  

ZHENG Lirong ,  

WU Li ,  

KONG Yongfa ,  

XU Jingjun ,  

摘要

Thermische Abschwächung (TQ) bei hohen Temperaturen ist der Haupteinflussfaktor für die Leuchtintensität und Effizienz von Phosphoren. Die Verbesserung der thermischen Stabilität von Phosphoren und die Reduzierung der thermischen Abschwächung sind entscheidend für die hochwertige Beleuchtung mit weißem, lichtumwandelndem LED-Licht. In diesem Artikel wird ein neuer roter Phosphor K2Zn(PO3)4∶Mn2+ vorgestellt, der durch das standardmäßige Hochtemperatur-Feststoffverfahren in Luft synthetisiert wurde und ein selbstreduzierendes System darstellt. Gleichzeitig wird eine effektive Synthesestrategie zur Optimierung seiner lumineszenten Eigenschaften vorgeschlagen. Die Kombination aus Röntgen-Photoelektronenspektroskopie und Röntgenabsorptionsspektroskopie bestätigte, dass die durch Mn2+-Dotierung eingeführten Sauerstoffvakanzdefekte eine wichtige Rolle im Valenzübergangsprozess der Manganionen spielen. Die Thermolumineszenzanalyse zeigte, dass ein kontrollierter Kristallisationsprozess die Verteilung der tiefen Fallenenergien effektiv reguliert und die thermische Stabilität des Phosphors deutlich verbessert. In diesem Artikel wird ein defektunterstütztes Modell vorgeschlagen, um den inneren Mechanismus dieses Phänomens zu erklären. Ladungsträger, die in tiefen Fallen-Energieniveaus gefangen sind, werden unter hoher thermischer Anregung freigesetzt, kehren zum Leuchtzentrum zurück und beteiligen sich an der strahlenden Rekombination, wodurch die thermische Stabilität des Phosphors erhöht wird. Die Studie bietet neue kristallographische Ansätze und theoretische Unterstützung für die Erlangung von hoch thermisch stabilen Phosphoren.

关键词

Photolumineszenz;Kristalldefekte;Selbstreduktion;thermische Stabilität

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